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Foto-Schule

Urlaubsfotos

Die schönste Zeit des Jahres als unvergessliche Erinnerung mit nach Hause nehmen.

Mit freundlicher Genehmigung von


Lernprogramm: Urlaubsbilder

Ein Urlaub, den Sie nie vergessen
Wenn Sie leidenschaftlich gern fotografieren, ist Ihre Kamera wahrscheinlich immer in Reichweite. Im Urlaub ist sie sicher die meiste Zeit bei Ihnen.
Aber was fotografieren Sie?
Gehören Sie zu denjenigen, die ständig am Fotografieren sind, die Orte, die sie besuchen, aber nie wirklich wahrnehmen?
Möchten Sie mit weniger, aber besseren Fotos heimkehren? Hier ein paar Tipps für den Anfang.

Landschaften
Landschaften gehören zu den beliebtesten Motiven von Urlaubsfotografen. Viele sollen uns nur daran erinnern, wo wir gewesen sind. Deshalb sollten wir aber nicht vergessen, welcher kreative Prozess dahintersteckt.

Die Atmosphäre einer Landschaft in einem Foto einzufangen, ist keineswegs einfach. Zur Szenerie gehören außer der Aussicht auch die Geräusche und Gerüche, der Wind und die Wärme. Es ist nicht möglich, all das mit Ihrer Kamera zu erfassen. Letztendlich hängt der Erfolg oder das Scheitern eines Landschaftsfotografen von der Komposition und den richtigen Lichtverhältnissen ab. Wenn Sie das beides gut hinbekommen, kann auch die gewöhnlichste Landschaft wunderschön aussehen. Gelingt es Ihnen nicht, erscheint die schönste Landschaft langweilig.

Bei der Komposition geht es vor allem um das richtige Gleichgewicht. Die wenigsten Landschaften sind innerhalb derselben Szenerie gleichförmig.

Wahrscheinlich ist, dass sie von Bäumen, Gebäuden, Mauern, Hügeln, Bergen oder Ähnlichem unterbrochen werden. Indem Sie Ihre Kamera einfach ein bisschen drehen, kann das Hauptmotiv links, rechts oder in der Mitte positioniert werden, oder auch oben oder unten.

Die Kunst der Architektur
Gebäude sind für Fotografen faszinierende Motive. In den meisten Ländern gibt es ganz eigene Architekturstile, so eröffnet Ihnen jede neue Reise, die Sie unternehmen, interessante Möglichkeiten für Ihre Kamera.

Moderne Gebäude werden am besten bei voller Sonne fotografiert, da das starke Licht ihr glattes Design und ihre scharfen Ecken betont. Zu anderen Gebäuden passt eher das warme Sonnenlicht früher Morgenstunden oder des Spätnachmittags. Dies hebt die Farbe und Struktur des Mauerwerks hervor.

Ein Problem, auf das Sie beim Fotografieren von Gebäuden immer wieder stoßen, sind die „aufeinander treffenden Senkrechten“. Dies ist besonders dann der Fall, wenn Sie Ihre Kamera nach oben neigen, um auch das Dach eines großen Gebäudes auf das Foto zu bekommen.

Dann scheint es, als würden die Seiten des Gebäudes sich nach innen neigen. Wenn Sie diesen Effekt verhindern möchten, gehen Sie weiter zurück, sodass Sie das gesamte Gebäude erfassen, ohne die Kamera nach oben zeigen zu müssen. Sollte dies jedoch nicht möglich sein, kommen Sie näher heran, und neigen Sie die Kamera noch mehr nach oben. So laufen die Seiten noch mehr zusammen, was auf dem Bild dann sehr interessant aussehen kann.

Blick fürs Detail

Wenn man neue Orte besucht, ist man häufig von der Hauptattraktion überwältigt und verpasst eventuelle Details.

Eine kleine Schnitzerei über einem Türrahmen oder eine Nahaufnahme einer Blume in einem Feld kann die Atmosphäre eines Ortes genauso gut wiedergeben wie ein Panoramabild. Das Beste ist natürlich, beide Arten von Bildern zu machen. Das ist aber nicht immer möglich, wenn nur wenig Zeit zur Verfügung steht.

Mit Erfahrung – und einem guten Blick fürs Detail – werden Sie in der Lage sein, die Möglichkeiten zu erkennen und die besten Bilder mit nur wenigen Aufnahmen zu machen. Es braucht lediglich etwas Zeit – und viel Praxis.

Gut genutzte Zeit
Wenn Sie ein fotogenes Objekt sehen, sind Sie immer versucht, sofort loszufotografieren. Das ist auch eine gute Idee, wenn sich das Motiv schnell ändert, z. B. eine farbenfrohe Parade durchs Stadtzentrum.
Machen Sie schnell ein paar Fotos, so lange die Möglichkeit da ist.


Ist das Motiv aber statisch und Sie haben ausreichend Zeit, schauen Sie sich ein paar Minuten um, um den besten Blickwinkel auszumachen.
Der offensichtlichste Aufstellungspunkt ergibt nicht immer das interessanteste Bild.

Die Verwendung eines Objekts im Vordergrund, das das Augenmerk zum Hauptmotiv lenkt, kann dem Bild ein starkes Gefühl der Tiefe verleihen. Versuchen Sie z. B., das Motiv mit den Zweigen eines Baumes oder durch einen Torbogen zu umrahmen. Dies mag nach abgedroschenen Fotografieweisheiten klingen, sie funktionieren aber immer noch gut – sofern sie nicht zu häufig angewendet werden.

Machen Sie nicht alle Fotos auf Augenhöhe. Unter Umständen erzielen Sie interessantere Ergebnisse, wenn Sie die Kamera nach unten oder nach oben richten.

Beides kann sehr effektvoll sein, da das Motiv aus einem ungewöhnlichen Blickwinkel gezeigt wird. Auf einer Mauer stehend zu fotografieren, kann ein ganz anderes Bild ergeben. Man kann aber auch einfach nur aus einem Hotelfenster oder einem Restaurant auf einer Dachterrasse fotografieren.

Wenn Sie die Zeit haben, sollten Sie Fotos vom gleichen Motiv aus unterschiedlichen Perspektiven aufnehmen. Einige Fotos werden immer besser sein als andere, und nicht immer erhalten Sie das Ergebnis, das Sie erwartet haben.

Farben im Griff
Der Sommerurlaub bleibt uns zumeist als warme, helle und farbenfrohe Erinnerung im Gedächtnis. Also müssen Sie das auch mit Ihren Bildern einfangen.

Landschaften, die vornehmlich grün sind, mit einem blauen Himmel darüber, schauen vielleicht attraktiv aus, wenn man direkt dort ist. Als Fotografien funktionieren sie aber selten gut.

Welche Farben haben also eine große Wirkung? Hier ein kleiner Leitfaden für Fotografen:

Rot ist eine warme, dominante Farbe – auch der kleinste rote Farbtupfer auf einem Bild wird die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Dies kann eine rote Tür in einem Gebäude oder eine rote Blume auf einem Feld sein.

Blau ist kühl und beruhigend. Diese Farbe tritt in einem Bild oft in den Hintergrund.

Grün, die Farbe der Natur, ist ebenfalls eine beruhigende Farbe. Wirklich helle Blau- und Grüntöne können für sich wirken, in blasseren Nuancen werden sie jedoch am besten durch Rot oder Gelb ergänzt.

Gelb ist eine helle und auffällige Farbe. Reines Gelb ist nicht oft in der Natur anzutreffen. Häufig geht die Farbe in Richtung Orange oder Grün.

Braun ist ein Erdton und die Farbe von Hölzern. Sie dient als guter Hintergrund für andere Farben, gibt aber selten ein interessantes Bild, wenn sie als Hauptfarbton verwendet wird.

Und schließlich…
Denken Sie immer daran, Ersatzbatterien (bzw. Ihr Akkuladegerät) und eine Ersatzspeicherkarte mitzunehmen, damit Sie weiter Aufnahmen machen können.

Man vergisst so leicht, wo Fotos aufgenommen wurden. Abhilfe schafft hier die Tonaufnahmefunktion vieler PowerShot- und IXUS-Modelle. Wohin es bei Ihnen auch diesen Sommer gehen mag, denken Sie daran, Ihre Canon mitzunehmen und ein paar tolle Fotos zu schießen.

Mit freundlicher Genehmigung von


Dieses Lernprogramm von Canon steht auch als Download im PDF-Format kostenlos zur Verfügung.
Sie finden sie im Downloadbereich.

Wenn Ihnen meine kostenlos angebotenen Fotokurse und -übersichten gefallen und sogar weitergeholfen haben,
freue ich mich über einen kleinen Eintrag in meinem Gästebuch von Ihnen.

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